Es geht voran.

Only another 20 pages to go.

Nebular page 1

© Thomas Rabenstein und Ralf Zeigermann

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Sleeve Design.

The Neat covers, designed by Jörg Luki Lukausky. Many thanks!

The Neat cover designs. © WSDP/Jörg Luki Lukausky

The Neat cover designs. © WSDP/Jörg Luki Lukausky

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Kalender.

Ein London Leben Photokalender von London Leben. Ganz in bunt. Und nicht bunt, aber dafür in leuchtendem Schwarz und Weiß, der Kalender Landschaften der Britischen Inseln.

Beide erhältlich hier. Oder auch hier.

London Leben Kalender

London Leben Photokalender, © Konstantin Binder

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The Advertisement

Via The Bristol Board.

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Image

Kunz-Sticker

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Light and Shadow.

http://orano.tumblr.com/post/112304341754/maninthebottle-robert-fawcett-lesson-in-creating

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Fluxus.

The history of the Fluxus movement. A digital collection at the University of Iowa.

One finds in Fluxus work genre-blurring “intermedia,” provocative performance events, and mobile art “kits.” One finds an international syndicate of collaborating, agitating, pranksterish artmakers. And while there were indeed disagreements among its core practitioners of about forty artists, few movements of the twentieth century share its longevity. The American Dick Higgins notes, “[t]his depended upon a fluid conception of group identity: anyone who wanted to do that kind of thing was Fluxus … [we] stuck together to do Fluxus kinds of things, even when [we] were also doing other kinds of things at the same time.”[2]Indeed, it is often difficult to discern the boundaries separating Fluxus from other circles—whether it be action music, mail art, conceptualism, assemblage art, concrete and sound poetics, and so on. This was its revitalizing strength. Fluxus members worked in areas across and between multiple forms, challenging distinctions between artistic genres, and between art and everyday life. Perhaps it’s best to think of Fluxus as a provisional space wherein an undetermined number of artists, writers, and musicians with shared approaches to art did things together.

Monsters are Inoffensive by  Filliou, Spoerri, Topor. © University of Iowa.

Monsters are Inoffensive by Filliou, Spoerri, Topor. © University of Iowa.

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More Self Promotion.

© Ralf Zeigermann (after Steve Ditko)

© Ralf Zeigermann (after Steve Ditko)

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Lighten Up.

Cartoonist Ronald Wimberly on colour.

© Ronald Wimberly / The Nib.

© Ronald Wimberly / The Nib.

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Die achte Reise zur Blechluft.

Gestern flatterte mir das schmale, aber doch recht dicke Bändchen Blechluft #8 ins Haus. Blechluft wird von Günter Sahler herausgegeben, ist eine “Buchreihe zu Musikkontexten und Kulturaspekten” und gar wunderschön gemacht.

Die hübsche, schmale Blechluft.

Die hübsche, schmale Blechluft.

Da sind die handgedruckten Frontispize, die von Hand eingeklebte Illustration und überhaupt kommt das Büchlein schön illustriert und handgemacht daher.

Der Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt, etwas grob dahingesagt, bei frühem Punk Rock in Deutschland, Comics und illustrierten Büchern und Grafik.

Teil des Inhaltes von Blechluft #8

Teil des Inhaltes von Blechluft #8

Da trifft es sich natürlich gut, daß ein Interview mit Sabine Schwabroh enthalten ist, jener Fotografin, die 1978 mich und viele andere einmal im Ratinger Hof für einen Artikel von Alfred Hilsberg in der Sounds ablichtete.

Ich selber habe einen kurzen Text über die Anfänge des Punk Rock in Dortmund und Düsseldorf beigesteuert und lasse mich in einem Interview über meinen Comic “Rattinger Hoff” sowie über Computer im Allgemeinen aus. In einer nachfolgenden, von Günter Sahler erzählten Geschichte, geht es dann herrlich durcheinander zu – Franz Bielratt findet sich im “Home of the Rats” wieder und George im Rattinger Hoff. Was wiederum mit Verena Braun und ihrem Comic “Adamstown” zu tun hat, aber es würde jetzt zu weit führen, das zu erklären.

Zeigermann hinten auf'm Mofa vom Bielmeier drauf. Eine wahre Geschichte. Illustration © Günter Sahler.

Zeigermann hinten auf’m Mofa vom Bielmeier drauf. Eine wahre Geschichte. Illustration © Günter Sahler.

Mit Punk und Comics geht es munter weiter – ein Interview mit dem Zeichner Lee Thacker, gefolgt von Harald Gantzberg, der von seiner Zeit als Punk und seiner Arbeit für Spider-Man berichtet, dann wieder Geschichten, Geschichten, Geschichten und ein Interview mit dem ehemaligen Fanzine- und Kassettenmacher und heutigem Blogger Marcus Kluge.

Rundum zu empfehlen, es macht einen Heidenspaß. Wie auch der Rest der Reihe, also die komplette Blechluft Edition, zu empfehlen ist.

“Fast unsichtbar arbeitet der Geist in den Maschinen der Geistlosen, während Chronist und Alchemist Sahler unbeirrbar Staub zu Gold siebt. Zukünftige Bücher zum Thema werden ihn zitieren oder schlecht (geträumt) sein.”
– Franz Bielmeier

Alles Handarbeit. © Günter Sahler

Alles Handarbeit. © Günter Sahler

Günther Sahler (Herausgeber)
“Achte Reise zur Blechluft” – Edition Blechluft 8
Format 10,5 x 18,5 cm
246 Seiten mit zahlreichen Abbildungen
Preis 12,80 Euro
zzgl. Porto/Verpackung

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