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Architecture in perspective

Piccadilly

Piccadilly, London.

8 Comments

  1. creamhilled says:

    Wieder mal ein sehr gutes Foto. Kann man lange angucken und viel entdecken; und tolle Spiegelungen!

    1. Nein, nein, das ist einfach nur ein Schnappschuß. Hat halt irgendwie geklappt. :-)

      1. creamhilled says:

        Die meisten der besten Fotos, die ich kenne, sind Schnappschüsse. Außerdem glaub ich Dir das “irgendwie” nicht ganz ,-)

        1. Hüstel. Nein, es müsste einfach alles richtig scharf sein, aber das bekommt meine Olympus nicht hin. Bzw die Linsen.

  2. Gris-Gris says:

    Ja, man schwankt – typischerweise! – zwischen *Tatort* und *Baustelle*.

    Das Blut vorne und das Wechselstübchen hinten deuten auf *Tatort*; andererseits sind polizeiliche Tatort-Abschrankungen provisorischer und der rote Regen-Überhang an der Ampel ist leicht als Arbeitskleidung eines Londoner Pflästerers zu identifizieren.

    Was uns der Fotograf tatsächlich mitzuteilen versucht, ist sehr wahrscheinlich im Rundfenster oben in der Aufnahme verborgen. Meine Vergrösserungsversuche mit Photoshop führten allerdings bislang ins Leere.

    Sollte der Betreiber des Blogs über Nahaufnahmen dieses Rundfensters verfügen, so wäre es aus kriminalistischer Sicht vorteilhaft, diese hier nun nachzureichen. Ich vermute aber, dass ihm solche Aufnahmen nicht zur Verfügung stehen.

    Auch das ist typisch!

    1. Gris-Gris: Blow Up, David Hemmings und Battersea Park! Und dabei die Yardbirds hören. :-)

      1. Aber sonst stimmt alles: das Rundbogenfenster hinten, das Blut vorne und alles andere. Genau so habe ich es gemeint.

    2. Gris-Gris says:

      Aber was mich besonders freut: Gibt man sich Mühe, strengt man sich an, greift in die Tasten – voilà: Der Blog-Betreiber nimmt einen ernst.

      Das macht viel Mut

      Auch Antonioni fing damals klein an, aber endete schliesslich gross. Und in seinem Gefolge gelang es so manchem, sich ein Scheibchen abzuschneiden.