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An advertising executive at work

Copywriters in the sixties always worked by the light of a candle and with a fat cigar and a beer.

Heinz Strix

Heinz Strix, der Mann der Feder

Heinz Strix 2

Heinz Strix, der's anders sagt als jeder

24 Comments

  1. majo says:

    der ist zwar nicht von Strix, aber nicht weniger klasse:

    Der Sommer rückt näher, kauft Rasenmäher!

    Unvergesslich – aus den 60ern.

  2. dosron says:

    Irgendwie gemerkt:
    “Mein Hüfthalter bringt mich um”

    1. Cord sieht gut aus, Cord hält was aus.

    2. creamhilled says:

      Oh köstliche Erinnerung in den hintereren Hirnwindungen! Ham wir damals alle naselang parodiert 8-)

      1. Ich habe ein ganzes Buch voll mit dem Zeug. Das ist Twitter Futter für die nächsten 10 Jahre.

        1. creamhilled says:

          Hat schon was Rührendes?
          Wenn man das mit den vielen auf Lautstärke angelegten Spots vergleicht, wünsch ich mir solche Zeiten manchmal zurück. Das HB-Männchen!!

  3. M. Kranz says:

    Ach ja – die Werbeprosa der guten alten Zeit, über die sich
    schon der gleichfalls gute alte Tucho 1927 mokiert hat

    http://www.textlog.de/tucholsky-werbekunst.html

    Und natürlich erst recht die – unbedingt! – selbstgezimmerten
    Werbeverse, gesammelt auf der schönen Seite namens
    “Einzelhandelspoesie”

    http://www.einzelhandelspoesie.de/

    wos in der Abteilung “Schöne Sätze”

    http://www.einzelhandelspoesie.de/schoenesaetze/

    den heutzutage doch eher verstörend, aber dann auch wieder
    unnachahmlich surreal wirkenden Vers gibt:

    “Die Stasi wirbt mit ihrem Lied
    fürs gute Bett von Betten Rid!”

    (Die – ihrerseits dann banale, aber irgendwie auch wieder
    seltsam surreale – Erklärung und Auflösung wird zum Glück mitgeliefert.)

    Und in der Abteilung “Dachbodenfunde”

    http://www.einzelhandelspoesie.de/dachboden/

    mein absoluter Favorit, ein Spruch, von dem nicht so recht klar ist, ob
    ihn nicht doch die Jungs von der Neuen Frankfurter Schule
    (Alfred Edel?) ausgeheckt haben – immerhin, wie dies
    Bild beweist, ist er authentisch und “echt gelaufen”:

    http://tomomy24.blog45.fc2.com/blog-date-20090816.html

    1. Einzelhandelspoesie ist ja toll. Klasse.

  4. pzillig says:

    Herr im Himmel, watt’n Wortgebimmel! Der olle Reimer hätte statt Bier Klosterfrau schlabbern sollen: Ein Reim, der vorne juckt und hinten beisst, braucht Klosterfrau Melissengeist. :P

    1. creamhilled says:

      Hihi – darf ich den klauen?

  5. M. Kranz says:

    Wie Arnold Hau bereits vor Jahrzehnten nach einer der legendären zügellosen
    Tagungen der nach ihm selbst benannten Gesellschaft

    http://www.arnold-hau-gesellschaft.de/images/fh/g4.jpg

    ernüchtert festellten musste:

    “Selbst Raider, Koks & Twix:
    Nutzt alles nix.”

    http://forum.rollingstone.de/showpost.php?p=2001687&postcount=38

    1. Arnold Hau ist, bzw war, doch sowieso einer der größten überhaupt.

  6. Reimund says:

    Mit einer harmonischen Satzrhythmik hatte der gute Mann hier und da aber schon seine Probleme.

    Dann doch lieber dieser wunderbar ausgewogene:

    Hast du MINIMAX im Haus, bricht bei dir kein Feuer aus. (MINIMAX ist großer Mist, wenn du nicht zu Hause bist …)

    1. Ausgerechnet Minimax! :-)

      1. Obwohl, am besten finde ich ja noch den “Gundert-Reim”:

        Verschönt von Friedel Gundert,
        wird jede Frau bewundert!

        Das ist so lyrisch, es könnte fast von Frau Dr. Erika Fuchs sein.

        1. creamhilled says:

          Stümmt!

          1. Mein Gehirn käst schon wieder.

            1. creamhilled says:

              mein Käse ist längst überreif und läuft…

  7. majo says:

    Der Winter naht — kauft Draht! bzw. Der Sommer naht — kauft Draht! ist die andere Kaufmannslyrik, die immer in der Samstagsausgabe der WAZ stand. Wurde auch bei einzelhandelspoesie.de verewigt…

    1. Da sollte man mal ein Buch drüber … Rooobert!

  8. [...] Aber das liegt nur daran, weil ich denke, dass Werbung so sein müsste wie die von Heinz Strix. Ralf Zeigermann hat nun zwei Seiten aus Strixs Buch “Der Mann mit der Feder, der’s anders sagt als [...]