[...] Hier gibt was zum Gucken, und zwar jede Menge Fotos von London in den 1960er Jahren. Wem das noch nicht genug ist, kann sich noch weitere Bilder der Stadt aus den 1950er und 1970er Jahren ansehen. [via] [...]
Und hier ein paar der Einwohner dieses seltsam sauber
und aufgeräumt wirkenden Ortes (was doch die Abwesenheit
von Horden von Graffito-Künstlern/Nervensägen ausmacht!):
Besonders schön natürlich das Bild Nr. 4: Milchbubi Andrew Loog-Oldham
- der war bis 1966/67 der Manager der Stones, und über seine
“erratic personality” kann man hier
die Frage stellt, in welchem Alter man eigentlich mit dem Abzocken
anfangen kann bzw. sollte – es endet ja eh meistens mehr oder weniger “böse”
(Werner Enke).
Ralf Zeigermann schreibt über megascharfe Skalpelle, stinkende Filzstifte und lungenschädigende Kleber. Berichte aus einer analogen Zeit, verlegt bei Robert Wiegner.
Das Ratinger Hof Buch
Herausgegeben und gestaltet von Ralf Zeigermann, verlegt bei Robert Wiegner.
[...] Hier gibt was zum Gucken, und zwar jede Menge Fotos von London in den 1960er Jahren. Wem das noch nicht genug ist, kann sich noch weitere Bilder der Stadt aus den 1950er und 1970er Jahren ansehen. [via] [...]
Und hier ein paar der Einwohner dieses seltsam sauber
und aufgeräumt wirkenden Ortes (was doch die Abwesenheit
von Horden von Graffito-Künstlern/Nervensägen ausmacht!):
http://tsutpen.blogspot.com/search/label/A%20Who%27s%20Who%20of%20Swinging%20London
Besonders schön natürlich das Bild Nr. 4: Milchbubi Andrew Loog-Oldham
- der war bis 1966/67 der Manager der Stones, und über seine
“erratic personality” kann man hier
http://en.wikipedia.org/wiki/Andrew_Loog_Oldham
und hier
http://de.wikipedia.org/wiki/Andrew_Loog_Oldham
einiges nachlesen – und angesichts dessen sich,
wie bei Teenager-Unternehmern generell
http://de.wikipedia.org/wiki/Lars_Windhorst#Anf.C3.A4nge
die Frage stellt, in welchem Alter man eigentlich mit dem Abzocken
anfangen kann bzw. sollte – es endet ja eh meistens mehr oder weniger “böse”
(Werner Enke).